Objekt des Monats

Objekt des Monats Juni 2019

Zierliche Silberfiligrankassette mit geschnitzten Kameen

Maße: 14,5 x 13,1 x 6,5 cm

Inv.-Nr. 7112

Das Objekt:

Diese feingearbeitete Kassette aus Silberdraht steht auf vier zierlichen Füßen, die ebenso wie der gesamte Körper mit feinen Schlaufen, Voluten und Schmuckleisten aus Draht verziert sind. Zwischen den zarten Ornamenten ist der Blick ins Innere möglich. Die Form der Kassette zeigt sich durch zwei Quadrate, die in einander fließen. Die Bodenplatte ist glatt und nicht ornamentiert. Das geschweifte Kästchen schließt mit einer kleinen Überfalle, hat aber keinen Schlüssel. Der Deckel zeigt 5 geschnitzte Kameen, vier von ihnen in dreieckiger Form und eine ovale Kamee zentral. Bei den bräunlichen Kameen dürfte es sich nach jetzigem Stand der Forschung nicht um Holz, sondern ein Ersatzmaterial wie etwa eine Modelliermasse handeln. Die Schnitzarbeiten heben sich dreidimensional von der Oberfläche der Kassette ab. Abgebildet ist der griechische Gott Dionysos (lat. Bacchus) auf einem Räderkarren sowie vier Mänaden (lat. Bachhantinnen). Die Verfasserin vermutet, dass die Kameen der Kassette erst zu einem späteren Zeitpunkt zugefügt wurden und dass ursprünglich Medaillons beispielsweise aus Email eingesetzt waren. Ein Vergleichsobjekt[1] aus der Burghley Collection zeigt eine ähnliche Kassette mit Emaileinsetzten in bunten Farben.

Die Darstellungen:

Der nackte Dionysos sitzt in einem Räderkarren gezogen von zwei Panthern. Die Hände stützt er auf seinen Knien ab und der Oberkörper ist in wilder Fahrt nach hinten geneigt. Der Kopf ist leicht zurück und dem Betrachter zugeneigt. Er trägt einen Kranz – vermutlich aus Efeu – und in der Hand hält er den Thyrsosstab, „[…] ein mit Efeu umwickelter und von einem Pinienzapfen bekrönter Stab.“[2] Im Hintergrund befindet sich eine weitere Figur, die ebenfalls auf einem Reittier sitzt. Jedoch ist diese zu undeutlich dargestellt, um zu zeigen mit wem Dionysos hier unterwegs ist. In den dreieckigen Ornamenten befindet sich jeweils eine Mänade. Sie sind in orientalisch fließenden Gewändern sitzend dargestellt. Sie tragen Füllhorn, Blütenkorb oder Posaune bei sich.

Zur Technik der Filigranarbeit:

Die Technik der Filigranarbeit wurde bereits bei den Etruskern, Mykenern, Germanen und Trojanern im Altertum verwendet. Die erste Erwähnung der Technik stammt laut dem Kunstindustriemuseum in Oslo aus dem Jahr 1100 von dem Mönch Theophilus Presbyter. Beliebt war sie vor allem für die Verzierung von Schmuckstücken. So fanden sich beispielsweise Schmuckstücke aus der Wikingerzeit.[3] Der Begriff „Filigranarbeit“ leitet sich aus dem Lateinischen von lat. „filum“ für „Faden“ und lat. „granum“ für „Korn“ ab und meint eine Verzierarbeit aus feinem, gekordeltem in Kombination mit Granulation (kleine Körnchen) von Silber- oder Golddraht. Zunächst wurden die feinen Drähte noch kunstvoll auf Unterlagsplatten aufgesetzt (Musterfiligran), bei späteren Arbeiten benötigen die Filigranornamente keinen Untergrund mehr und stehen somit frei. Beliebte Ornamente waren Rosetten, Schlaufen und Spiralen, die durch einen dünnen Draht gebogen und schließlich verlötet wurden. Um das Einarbeiten von Emailarbeiten oder anderen Ornamenten zu ermöglichen wurden Zellenfiligrane gebogen.[4] Die zarten Verzierungen eignen sich nicht nur wunderbar für Broschen und Ketten – sowie Schmuck[5] im Allgemeinen – sondern auch für Perlen von Rosenkränzen oder Kästchen. Byzantinische und romanische Schriften aus dem Mittelalter weisen Einbände aus Filigranarbeit auf. Eines der Zentren für die Herstellung dieser war Schwäbisch Gmünd.[6] Das Anwendungsgebiet dieser Technik umfasst noch weitaus mehr, so wurden Verschlüsse für geöffnete Weinflaschen, ebenso wie Schalen, aber auch Scheren, Knöpfe und Gürtelschnallen verziert.[7]

Durchforstet man das Internet heute nach der Technik, so finden sich neben zahlreichen Schmuckstücken und Kästchen auch neu-verzierte Buchdeckel. Weiters finden sich auch auf diversen Plattformen[8] Videos, die die Herstellung eines Schmuckstücks mit der Technik zeigen.

Als Blütezeit der Technik kann das 17. Jahrhundert angenommen werden. So finden sich beispielsweise Hinweise in Spanien darauf, wenn in Sevilla und in Toledo Goldschmiede mit dem Beinamen filigranero genannt werden. Weitere Zentren der Filigranarbeit waren im europäischen Raum in Südtirol und Prag, aber auch in Augsburg, Gmünd und Nürnberg zu finden. Angenommen wird allerdings, dass die Technik in ganz Europa verwendet wurde, Quellen in Frankreich finden sich ebenso wie solche in Norwegen.[9] Nach wie vor wird in Russland mit der Technik der Filigranarbeit Schmuck hergestellt. Doch auch im asiatischen Raum, wie zum Beispiel in Indien wurde und wird heute noch mit dieser Technik gearbeitet. Wie wertvoll und speziell Arbeiten dieser Technik sind, zeigt ein Kommentar aus dem Artikel der Weltkunst zur Schreibschatulle von Willem III. van Oranje. So heißt es, dass die Arbeiten aus Filigranarbeit kaum in fürstlichen Kunstkammern fehlen durften und dass nur wenige der Sammlungen die Zeit überdauert hätten. Ein seltenes Beispiel sei die Sammlung des russischen Zaren in der St. Petersburger Eremitage, die besagte Schreibschatulle beherbergt. [10]

Interessant ist, dass sich bei den Recherchen ein Auszug aus dem Stadtlexikon Augsburg finden ließ, der von einer weiblichen Silberfiligranarbeiterin erzählt. Die um 1680 in Tübingen geborene Maria Rosina Schaffhauser (geb. Kisel), ansässig in der Zeuggasse 16 in Augsburg, wird hier als Silberfiligranarbeiterin erwähnt. Maria heiratete 1705 den Goldschmied Johann Matthäus (III) Schaffhauser. Ob durch den Beruf des Mannes oder auch aus anderen Umständen stieg sie zur Silberfiligranarbeiterin auf. So heißt es, sie „[…] erhielt die Berechtigung, Arbeiten in Silberfiligran selbständig auszuführen, stellte Schmuck, Rosenkranzperlen, Dosen und Fassungen für kirchliche Geräte her.“[11] Weiter heißt es, dass auf diesem Spezialgebiet des Goldschmiedehandwerks nur wenige Werkstätten in Augsburg tätig waren.[12] So kann zumindest für das Augsburg des 17. Jahrhunderts festgehalten werden, dass die Verarbeitung der Silberfiligrantechnik keine ausschließliche Männerdomäne gewesen sein dürfte.[13]

In der Schell Collection befinden sich einige Objekte dieser Technik mit unterschiedlichem Ursprung. Dazu zählen Witwerschlüssel aus dem deutschen Sprachraum mit feinen Voluten aus Silberdraht in den Reiden und Bärten ebenso wie aufwendig verzierte Kassetten aus dem asiatischen Raum.[14]

Zu Herkunft und Verwendung:

Seitdem das Kästchen 2003 in die Sammlung einging, wurden einige Vermutung angestellt, was die Herkunft betrifft. Zunächst wurde angenommen, dass das Kästchen aus Prag stammen könnte und dort Ende des 17. Jahrhunderts angefertigt wurde. Eine weitere Theorie beheimatete das Kästchen in Goa, Indien. Hergestellt könnte es dort zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert geworden sein. Man möchte zweifeln, dass die griechischen Darstellungen auf der Kassette mit dem asiatischen Raum in Verbindung stehen. Jedoch soll gerade der griechische Gott Dionysos bis nach Indien gereist sein.

Schließlich ordnet eine dritte Theorie das Kästchen dem 20. Jahrhundert zu und gibt ihm eine russische Herkunft. Dank der intensiven Beschäftigung mit dem Kästchen plädiert die Verfasserin nun für eine gänzlich neue Theorie. Diese stützt sich auf das bereits erwähnte Vergleichsstück der Burghley Collection.

Die Kassette mit der zur verwechseln ähnlichen Form und selben Ornamentik wird hier dem Zentrum für Filigranarbeit in Augsburg zugeschrieben und ins 18. Jahrhundert datiert. Interessant ist, dass dem Kästchen der Burghley Collection im Nachhinein – 18. oder 19. Jahrhundert – ein Einsatz zugefügt wurde, der 8 kleine Duftfläschchen beherbergt.[15] Ein solcher Einsatz fehlt bei dem sich in der Schell Collection befindlichem Kästchen. Ob Kassetten aus Silberfiligran nun in dieser speziellen Form für das Aufbewahren von Toiletteartikeln gedient haben, kann nun allerdings nicht mit Sicherheit gesagt werden. Vielleicht können im Laufe der Zeit weitere Exponate ausgemacht werden, die Hinweise auf Herkunft und Technik dieser speziellen Variante an Kästchen liefern können. Ein drittes dieser Kästchen dürfte sich nach Angaben des Auktionshaus Hampel in Kopenhagen, Dänemark befinden. Der Kontakt zum besagten Museum Rosenborg wurde bereits aufgenommen – es bleibt also spannend!

Dionysos – mehr als nur der Gott des Weines:

Der griechische Gott Dionysos ist vielen als der Gott des Weines und der Vegetation bekannt. Tatsächlich verbirgt sich hinter diesem Ruf des fröhlichen Gastgebers rauschender Feste noch viel mehr. Als seine ursprünglichen Eltern werden den mythologischen Quellen nach der Göttervater Zeus und die schöne Persephone genannt. Hier verwandelte sich Zeus in die Gestalt einer Schlange und zeugte somit ein Kind. Erzürnt über den fremdgehenden Ehemann, drohte dem kleinen Dionysos die Rache Heras. Sie überredete die Titanen das Kind in Stücke zu reißen. Athene, die Göttin der Weisheit, rettete das Herz des Kindes und brachte dieses zu Zeus. Dieser verschlang es und verführte daraufhin die Tochter des thebanischen Königs Kadmos Semele. Somit zeugte er den Dionysos ein zweites Mal, wodurch dieser auch „Der zweimal Geborene“ genannt wird. Andere Quellen sprechen davon, dass Zeus Semele das Herz des Dionysos in kleinen Stücken in einem Getränk anbot, wodurch sie schwanger wurde.[16]

Heras Zorn blieb bestehen und durch eine List überzeugte sie Semele davon, Zeus sich ihr in seiner tatsächlichen Gestalt zu zeigen. Der Anblick des Göttervaters in Form eines Blitzes oder in einem Wagen mit Blitz und Donner führte zum flammenden Tod der Semele. Doch Zeus rettete das ungeborene Kind und nähte es in seinen Schenkel ein. Als die Zeit gekommen war, löste Zeus die Naht und Dionysos war geboren. Wie es mit dem kleinen Dionysos weiter ging, erzählen die Quellen unterschiedlich. Eine gängige Variante ist, dass Hermes der Götterbote das Kind zu Semeles Schwester Ino brachte. Zum Schutz vor Hera, wurde der Junge als Mädchen aufgezogen. Leider half diese List nichts, denn der Legende zufolge soll Hera Ino und eventuell sogar auch ihren Mann mit Wahnsinn gestraft haben. In einer der Quellen stirbt Ino schließlich durch den Freitod. Angeblich ist sie mit ihrem Sohn Melikertes ins Meer gesprungen. Dionysos soll die beiden dann zu den Meeresgottheiten Leukothea und Palaimon gemacht haben.[17] In Pausanias Version lebte Semele weiter und brachte den Dionysos in Theben zur Welt. Doch König Kadmos glaubte ihr nicht, dass Zeus Dionysos Vater sein sollte. Also ließ er Mutter und Kind in eine Kiste sperren und diese ins Meer werfen. In Brasiai wurden sie an Land gespült, doch Semele hatte nicht überlebt. Ino zog daraufhin – zwar leider dem Wahnsinn verfallen – den Dionysos in einer Höhle auf. Zeus soll schließlich den Jungen in ein Zicklein verwandelt haben, um ihn vor Heras Zorn bewahren zu können. Fortan lebte Dionysos bei den Nymphen auf dem Berg Nysa. Diese sollen später zu seinem Gefolge, die man auch als Mänaden kennen wird, gehören. [18]

Dionysos reiste durch die ganze Welt. Auf der Insel Dia, heute Naxos, heiratete er Ariadne, die Tochter des König Minos. Sie gebar ihm vier Söhne: Thaos, Staphylos, Oinopion und Peparethos. Natürlich liebte der Gott – wie bereits erwähnt – auch die Töchter anderer Männer und hatte wohl noch eine Vielzahl an Kindern mehr. Bevor er zum Olymp hinaufstieg und das Leben auf der Erde hinter sich ließ, soll Dionysos noch in den Hades hinab gestiegen sein und seine Mutter Semele mit sich genommen haben. Diese solle von nun an unter den Göttern leben und den Namen Thyone erhalten haben.[19] Schließlich versöhnte sich auch seine Stiefmutter Hera mit Dionysos. Als Hephaistos sich an seiner Mutter rächen wollte, weil sie ihn vom Olymp geworfen hatte, fesselte er sie an einen goldenen Stuhl von dem sie sich nicht mehr befreien konnte. Dionysos überzeugte Hephaistos mit ihm auf den Olymp zu steigen und dort die Mutter zu befreien. Als wesentliches Überzeugungselement kann der Wein genannt werden. Der Kult um den Gott Dionysos wurzelt in seiner Darstellung als Fruchtbarkeitssymbol. Die vielen mythischen Konflikte mit Königen und Herrschern, die Dionysos durchlebte, zeugen wohl von den Schwierigkeiten mit denen die Verbreitung des Kultes auf politischer Ebene zu kämpfen hatte.[20] Heute scheint der Gott Dionysos hauptsächlich als Gott des Weines in Erinnerung geblieben zu sein, was wie seine Biografie zeigt, ihm nicht gerecht zu sein scheint. So ist er auch zuständig für die „[…] Gaben der Freude und des Wohllebens […]“[21], der Früchte der Bäume und auch der Trauben. Die Lebensfreude, die aus dem alkoholischen Getränk des Weins sprudelt, sei ihm zu verdanken. Genießen, schwärmen, Freude erleben, musische Begeisterung, reizvolle Stimmungen – für all dies sei Dionysos zuständig.[22] Im Handbuch der Mythologie wird er sogar als männliches Pendant zur Liebesgöttin Aphrodite dargestellt, wenn es heißt: „So steht er in seiner weichen, reizvollen Schönheit da als das männliche Gegenbild zu der schönen Herrscherin Aphrodite.“[23]

 

Verfasserin: Gerhild Santner, MA

 

Verwendete Literatur:

Hartmann, P. W.: Reallexikon der Kunstgeschichte. Wien: 1996.

Hempel, Gurdrun: Zur volkstümlichen Schmuckverarbeitung. In: Österreichische Zeitschrift für Volkskunde. Neue Serie Bd. XLII, Gesamtserie Bd. 91., Wien: Selbstverlag des Österreichischen Verband für Volkskunde. 1988.

Hinz, Berthold: Künstlerinnen aus dem 18. Jahrhundert. Eine soziologische Studie. In: Kritische Berichte – Zeitschrift für Kunst- und Kulturwissenschaften. Bd.4/92., Ulm: 1992.

Kurts, Friedrich: Handbuch der Mythologie. Essen: Phaidon Verlag o.J.

Riisoen, Ved Thale und Boe Alf: Om filigran. Katalog til en utstilling av filigran i norsk eie. Vestlandske Kunstindustrimuseum og Kunstindustrimuseet i Oslo. Oslo, 1959.

The Art of filigree. Order of Lenin History museum. O. J.

Tripp, Edward: Reclams Lexikon der antiken Mythologie. Reclam 2012.

50 Klassiker Mythen. Die bekanntesten Mythen der griechischen Antike dargestellt von Gerold Dommermuth-Gudrich. Hildesheim: Gerstenberg Verlag 2000.

Weltkunst 09, 2006.

https://collections.burghley.co.uk/collection/an-augsburg-silver-gilt-filigree-casket-18th-century/

https://www.wissner.com/stadtlexikon-augsburg/artikel/stadtlexikon/schaffhauser/5279

https://collections.burghley.co.uk/collection/an-augsburg-silver-gilt-filigree-casket/

 

Anmerkung:

Sämtliche Rechte der Bilder zur Burghley Collection liegen bei derselben.

 

[1] https://collections.burghley.co.uk/collection/an-augsburg-silver-gilt-filigree-casket/ abgerufen am 22.5.2019.

[2] 50 Klassiker Mythen. Die bekanntesten Mythen der griechischen Antike dargestellt von Gerold Dommermuth-Gudrich. Hildesheim: Gerstenberg Verlag 2000. S.87.

[3] Riisoen, Ved Thale und Boe Alf: Om filigran. Katalog til en utstilling av filigran i norsk eie. Vestlandske Kunstindustrimuseum og Kunstindustrimuseet i Oslo. Oslo, 1959. S. 99f.

[4] Hartmann, P. W.: Reallexikon der Kunstgeschichte. Wien: 1996, S. 478.

[5] Hempel nennt den Silberfiligranschmuck in ihrem Beitrag „Zur volkstümlichen Schmuckverarbeitung“. Jedoch finden sich keine Hinweise auf die gesellschaftliche Schicht, die diesen Schmuck getragen hat. Hempel, Gurdrun: Zur volkstümlichen Schmuckverarbeitung. In: Österreichische Zeitschrift für Volkskunde. Neue Serie Bd. XLII, Gesamtserie Bd. 91., Wien: Selbstverlag des Österreichischen Verband für Volkskunde. 1988. S. 68-71.

[6] Hartmann, S. 478.

[7] The Art of filigree. Order of Lenin History museum. O. J., o. S.

[8] Auf Youtube können Sie hier fündig werden.

[9] Riisoen/ Boe, S. 102f.

[10] Weltkunst 09, 2006, S. 97.

[11] https://www.wissner.com/stadtlexikon-augsburg/artikel/stadtlexikon/schaffhauser/5279 abgerufen am 22.5.2019.

[12] Vgl. ebd. abgerufen am 22.5.2019.

[13] Hinz nennt in seiner soziologischen Studie zu „Künstlerinnen im 18. Jahrhundert“ Silberfiligranherstellerinnen neben Produzentinnen von Silhouettenschnitten, Elfenbeinschnitzereien, Kalligraphinnen, Emailkünstlerinnen und Bildhauerinnen. Hinz, Berthold: Künstlerinnen aus dem 18. Jahrhundert. Eine soziologische Studie. In: Kritische Berichte – Zeitschrift für Kunst- und Kulturwissenschaften. Bd.4/92. Ulm: 1992, S.97-104.

[14] Siehe Objekt des Monats August 2018 „Nepalesische Prunkkassette“ von Hannah Konrad.

[15] https://collections.burghley.co.uk/collection/an-augsburg-silver-gilt-filigree-casket-18th-century/ abgerufen am 22.5.2019.

[16] Vgl. Tripp, Edward: Reclams Lexikon der antiken Mythologie. Reclam 2012, S. 156.

[17] Ebd., S. 156f.

[18] Ebd., S. 157.

[19] Ebd., S. 162.

[20] Ebd., S. 162f.

[21] Vgl.: Kurts, Friedrich: Handbuch der Mythologie. Essen: Phaidon Verlag o.J., S. 206.

[22] Ebd., S. 206.

[23] Vgl. ebd., S. 206.