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Das war der Poetry Slam im Museum

Poetry Slam goes Schell Collection hieß es am 1. Oktober 2025 als ein Ausstellungsraum zur Bühne wurde. In Zusammenarbeit mit dem Slam Kollektiv Graz veranstaltete die Schell Collection erstmals einen Poetry Slam in den Räumen des Museums um Raum für kritische, humorvolle sowie gesellschaftspolitische Poesie zu bieten. Das Thema „Aus welchem Material wir die Zukunft gemacht?“ knüpfte lose an die neue Sonderausstellung „Vom Zauber der Materialien“ an und wurde in der 1. Runde des Poetry Slams von den Poetinnen und Poeten in ihren Texten interpretiert.

 

Um 18:30 Uhr öffnete die Schell Collection ihre Tore für das Publikum, um 19:00 Uhr ging es los. Die Moderation übernahm Yannik Steinkellner, der mit viel Witz durch den Abend führte. Sechs Poetinnen und Poeten durften wir auf der „Bühne“ des Schlüsselmuseums begrüßen: Aidin Halimi reiste aus Berlin an, Safranpapi aus Wien sowie aus Graz Jasmin Haas, Marlene Söls und Donia Ibrahim und Muhi Dumanli, die als Team gib mir einen moment auftraten. Berührende, gesellschaftskritische und lustige Momente bescherten die Texte der Poet:innen, das Publikum stimmte mit begeistertem Applaus über ihre Favoriten ab. Am Ende gab es ein Unentschieden, der bekannte Slammer Aidin Halimi verzichtete zugunsten der Newcomerin Marlene auf den Sieg.

Das Publikum applaudiert dem Poet:innen (von links nach rechts) Aidin Halimi, Jasmin Haas, Marlene Söls, Safranpapi, Muhi Dumanli und Donia Ibrahim © Schell Collection

Wir bedanken uns bei den Poetinnen und Poeten für ihre wundervollen Auftritte und beim Slam Kollektiv Graz für die gute Zusammenarbeit!


Die Veranstaltung wurde unterstütz durch eine Förderung des Landes Steiermark, Abteilung 9 Kultur, Europa, Sport.